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Fernweh? Peter litt schon seit frühester Jugend daran, träumte schon als Junge von Amerika und redete von einem Spaziergang über die Golden Gate Bridge, als wir, gerade erst Eltern geworden, hart an der hohen Miete unserer 3-Zimmerwohnung zu knabbern hatten. Bis Peter den Traum von diesem ganz speziellen Spaziergang während einer 4-Wochen-Urlaubsreise im Miet-PKW in die Tat umsetzen konnte, dauerte noch eine ganz Weile. Aber spätestens da hatte auch mich das Fernweh gepackt. Bis wir den großen Traum - mit dem eigenen Wohnmobil durch die Welt zu ziehen - dauerte es nochmals einige Jahre und auch planerische Umwege. Aber irgendwann fingen wir dann damit an, die Möbel und den Hausstand zu verscherbeln, das Haus wurde vermietet und der Job gekündigt. Das Wohnmobil erstanden wir buchstäblich auf den allerletzten Drücker, um damit drei intensive Jahre in Nordamerika, Neuseeland und Australien zu erleben.

Wenn sich das das Fernweh immer heftiger regt und draußen vor der Tür das Wohnmobil ungeduldig mit den Hufen scharrt, spielt vermutlich auch so mancher Wohnmobilist insgeheim mit dem Gedanken: »Weltreisen im Wohnmobil, das wär’s«! Das Wohnmobil nach Amerika verschiffen - nach Kanada oder in die USA - oder gleich nach Neuseeland und Australien. Über Highways ziehen, die sich einsam und endlos bis zum Horizont dehnen, campen unter dem Kreuz des Südens, irgendwo im australischen Outback die Handbremse anziehen oder an einem der vielen Seen Neuseelands die Seele baumeln lassen. Auf den Spuren des Goldrauschs nach Alaska fahren, den Wilden Westen erkunden, dem Winter entfliehen und stattdessen in der mexikanischen Baja California die Sonne genießen.

Ach ja, ein Hirngespinst! Weil viel zu kompliziert und viel zu teuer! Und dann ist da ja auch noch der Hund, den man nicht zuhause lassen kann!

Weltreisen im Wohnmobil ist, richtige Planung vorausgesetzt, längst nicht so kompliziert wie es beim ersten gedanklichen Durchspielen scheint - auch nicht so teuer. Der erste Gedanke, die erheblichen Kosten der letzten 4-Wochen Urlaubsfernreise mit 12 zu multiplizieren, führt in die Irre. Ziehen Sie mit Ihrem Wohnmobil ein Jahr durch Nordamerika, fliegen Sie nicht 12 mal über den Teich. Die Verschiffung des Rolling Homes kostet in etwa so viel wie 4-wöchiges Mieten. Ist die rollende Behausung zudem autark ausgestattet, kann man sehr viel Geld an teuren Campinggebühren sparen. Auch die Treibstoffkosten verringern sich, ist man statt mit einem amerikanischen Spritsäufer mit einem genügsamen Basisfahrzeug unterwegs. Selbst ein Hund ist, solange man sich auf den amerikanischen Kontinent beschränkt, kein Hindernis. Australien und Neuseeland sind wegen der strikten Quarantäne-Bestimmungen mit Hund leider nicht machbar.

Es gibt unter Wohnmobilisten und Reisenden ein geflügeltes Sprichwort, das da lautet: »Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!« Eines ist sicher: Hat man diesen Traum einmal verwirklicht, wird er eine Bereicherung des Lebens sein.

Antwort auf alle Fragen finden Sie in:

»Tausend Tage Wohnmobil -
In drei Jahren durch Amerika, Australien und Neuseeland«

und

»On the Road - Ein Jahr mit Wohnmobil und Hund durch Nordamerika«

 

 


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Nulltarif-Camping im Grampians Natiomalpark, Australien
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Relaxen am Playa Santispac, Baja California, Mexiko

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Camping im Kaitoke Regionalpark, Nordinsel Neuseeland

Wanderung im Hinterland des Playa El Tecolote, Baja California, Mexiko


Im Arches Nationalpark, Utah

Am Dead Horse Point, Utah

            

 
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